Lösungsvorschlag Vernetzte Systeme Endterm 2005

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Aufgabe 1

  • a) 1
  • b) 3
  • c) 2 (denke ich, die bandbreite hat damit wenig zu tun, ich nehme 2/3 von c an wie in den aufgaben immer)
  • d) 3
  • e) 1
  • f) 2
  • g) 4 (da 2 auf jedenfall richtig ist und 1 ebenfalls richtig...)
  • h) 4
  • i) 4
  • j) 1

Aufgabe 2

a)
b)
DNS Anfrage für name.ch liefert MX Eintrag.
c)
Was für eine Frage...anderer AccessPoint, andere IP Range...oder?
d)
Question.png

Dem Autor des Lösungsvorschlags stellt sich eine Unklarheit betreffend der Prüfungsfrage oder deren Lösung:
Du hast glaub die falsche Formel genommen, nicht E[N] interessiert uns sondern E[W]. Da kommt noch ein Quadrat vor! PeeDee 21:31, 25. Jun 2007 (CEST)
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Ja, es ist möglich, wenn Traffic Intensity () ursprünglich 0.9 war. (Sie sind also kein Sonntagsfahrer)

Und wenn das Verkehrsaufkommen 11% grösser wäre?

Dann wäre der Stau 111 mal grösser.

Normal:

..

e)
Verhindert, dass Pakete durch Zyklen in den Routingtabellen unendlich lange herumgereicht werden.
f)
DNS: name <-> IP-Addresse, ARP: IP-Addresse <-> MAC-Addresse
g)
Dual Stack wandelt IPv6 Pakete in IPv4 um, wenn der nächste Hop dies erfordert. Umgekehrt wird ein IPv4 Paket in IPv6 umgewandelt. Dabei geht allerdings Information verloren (Flow Control zum Beispiel). Beim Tunneling wird ein IPv6 Paket in ein IPv4 Paket verpackt, wenn der nächste Router nur IPv4 versteht. IPv6 Router packen dann das IPv6 Paket aus, und schicken es weiter.
h)
Aktuelle Knoten Menge "blauer" Knoten (mit Distanz)
A B(3), D(1), C(6)
A, D(1) B(3), E(2), C(5)
A, D, E(2) B(3), F(6), C(5)
A, D, E, B(3) F(6), C(4)
A, D, E, B, C(4) F(6)
A, D, E, B, C, F(6) {}


Den Spannbaum kann man leicht aus der linken Spalte ablesen und so nachzeichnen. Viel Spass dabei :-)

-- Gregr 22:27, 24. Jun 2007 (CEST)

Aufgabe 3: Theorie

Question.png

Dem Autor des Lösungsvorschlags stellt sich eine Unklarheit betreffend der Prüfungsfrage oder deren Lösung:
Die folgenden Resultate beruhen auf Überlegungen, nicht auf Formeln.
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a)
(Was ist mit Effizienz gemeint?) Die Ausgabe der beiden Schalter zusammen lässt sich als eine Summe von zwei Poisson()-verteilten Zufallsvariablen beschreiben. Dies ist äquivalent einem Poissonprozess mit Rate . Es ändert sich somit nichts an den Eigenschaften des Prozesses.
b)
Typ W benötig im Durchschnitt 2 Minuten, Typ B benötigt 10 Minuten. Beide Typen treten gleich häufig auf. Typ W benötigt 2/12 der Servicezeit, Typ B 10/12. Somit ist die gesuchte WS 2/12 = 1/6.
c)
50 %, da die Kunden in der Queue 'nicht unterscheidbar' sind.
d)
e)

Aufgabe 4

Aufgabe 5

Aufgabe 6

Aufgabe 7

Aufgabe 8

Aufgabe 9